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Verwende diese 5 AdSense Tricks und deine Einnahmen werden explodieren

Google AdSense ist für viele Website-Betreiber und Blogger eine angenehme Form der Monetarisierung. Ist ja klar: Google AdSense ist sehr einfach zu nutzen. Der Werbedienst von Google hat viele Advertiser und bietet tolle Funktionen.

Nutzt auch du Google AdSense, bist aber mit deinen Einnahmen unzufrieden? Das kann gut sein! Denn Google AdSense braucht echte Optimierungen, um wirklich gut zu funktionieren.

In diesem Beitrag zeige ich dir meine Tricks, wie ich meine Einnahmen um ein Vielfaches gesteigert habe.

Du kennst noch weitere Tricks zur Verbesserung der Einnahmen über Google AdSense? Dann kommentiere diesen Beitrag und lass andere an deinem Wissen teilhaben!

1. Vergiss deine Sidebar

Viele WordPress Themes haben bereits eigene Widgets für Google AdSense. Die Anzeigebanner können dann bequem über die Widget-Funktion in Sidebar und Footer eingebaut werden.

Toll oder? Nein! Denn Google AdSense in der Sidebar funktioniert entweder nur schlecht oder gar nicht. Warum? Ganz einfach:

Stell dir vor, du hast ein Problem. Du nutzt die Google Suche und landest auf einer Seite. Dort siehst du dir den Content an und findest hoffentlich deine Lösung. In den meisten Fällen verlässt du die Seite dann wieder.

Die Sidebar bietet meist keine wichtigen Inhalte – Diese AdSense Anzeigen sind verschwendet

Die Sidebar wird dabei keines Blickes gewürdigt. Ist ja klar: Dort finden sich meist keine Informationen, die dir wirklich weiterhelfen. Aus diesem Grund kannst du AdSense-Banner in der Sidebar vergessen.

Platziere die Banner lieber in deinem Haupt-Content. Dort stechen sie dem Leser ins Auge und dieser klickt viel eher darauf – einfach weil seine Aufmerksamkeit auf dem Content liegt.

2. Bildanzeigen? Nein danke!

AdSense bietet die Möglichkeit, Anzeigen mit Texten, Bildern oder beidem auszustatten. Google selbst empfiehlt, beide Anzeigearten zuzulassen. Dabei gibt es hier ein echtes Dilemma:

Text-Anzeigen haben in der Regel eine höhere Klickrate, während Bildanzeigen meist höhere Klickpreise aufweisen. Also: Für welche Art der Anzeigen entscheidest du dich für deinen Blog?

Ganz einfach: Nutze Textanzeigen! Es ist egal, wie hoch der Klickpreis ist – wenn niemand auf ein Banner klickt, bekommst du gar nichts!

Bildanzeigen eignen sich viel eher für sehr bild-lastige Websites. Wenn du also einen Fotoblog betreibst, so kann es sich durchaus für dich lohnen, Bildanzeigen zu aktivieren. Am häufigsten wirst du jedoch mit Textanzeigen zufriedener sein.

3. Größe und Position – so geht’s richtig

Grundsätzlich gilt: Je größer eine Anzeige ist, desto besser. Nicht nur weil die Klickpreise etwas höher ausfallen – auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Banner angeklickt wird ist höher.

Achte aber unbedingt darauf, dass sich die Banner ästhetisch in die Struktur deiner Seite einfügen – so vergraulst du deine Besucher nicht schon gleich auf den ersten Blick.

Viel wichtiger ist noch die Position der Banner! Platziere deine Anzeigen nicht gleich am Anfang des Contents, denn das Interesse deiner Leser ist noch nicht geweckt. Wähle lieber einen Platz nach zwei oder drei Absätzen.

Außerdem kannst du ein Banner am Ende des Hauptinhalts einbauen. Auf diese Weise gibst du den Lesern die Option, auf das Werbebanner zu klicken, wenn sie den Beitrag fertig gelesen haben.

4. Vermeide den Header Bereich

Oft werden AdSense-Banner im Header-Bereich einer Seite platziert. Das kann gut funktionieren, da die Aufmerksamkeit der Leser hier am Anfang liegt. Es gibt aber ein großes Problem:

Google sieht es gar nicht gern, wenn zu viele Banner „above the fold„, also im ohne Scrollen sichtbaren Inhalt der Seite, platziert werden. Das kann zu erheblichen Ranking-Verlusten führen!

Google sieht zu viele Anzeigen im Kopfbereich gar nicht gerne – sei hier vorsichtig!

Außerdem solltest du ohnehin sparsam mit deinen Anzeigen sein. Mehr als drei Anzeigen pro Einzelseite sind ein absolutes No-Go! Setze deine Banner sparsam ein und optimiere lieber die bestehenden Elemente zur Optimierung deiner Einnahmen.

5. Optimiere deine Anzeigen regelmäßig

Google nimmt hin und wieder neue Anzeigen-Formate ins Programm. Teste diese unbedingt! Vielleicht ist ja ein Format dabei, das deine Einnahmen steigert? Lasse dir für die Tests aber immer genug Zeit.

In unregelmäßigen Abständen kannst du zum Beispiel auch die Positionen deiner Anzeigen verändern und sehen, ob es dir was bringt. Ständige Optimierung ist das A und O bei Google AdSense.

Laufende Optimierung ist sehr wichtig – vor allem für Google AdSense Anzeigen

Unter Umständen kann es sogar sein, dass weniger Anzeigen dir mehr Einnahmen bringen. Warum? Weil dadurch die Absprungrate sinken kann, die Besucher sind nicht gestört von den Anzeigen oder ähnliches.

Fazit – Bleib immer am Ball!

Ich hoffe, meine Tipps zur Optimierung deiner Einnahmen für Google AdSense haben dir weiter geholfen. Hier findest du nochmal die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

  • Verwende Textanzeigen, da diese häufiger geklickt werden
  • Setze die Anzeigen lieber in deinen Content als in die Sidebar
  • Übertreib es nicht – weniger ist vor allem bei AdSense manchmal mehr
  • Probiere immer mal was neues aus und teste andere Vorgehensweisen

Gerade der letzte Punkt ist enorm wichtig: Bleib immer am Ball und teste deine Vorgehensweise regelmäßig. Vielleicht hast du etwas übersehen oder eine andere Strategie nützt dir mehr?

So, genug geredet. Leg jetzt los und optimiere deine Anzeigen über Google AdSense. Dann steigern sich auch deine Einnahmen schon bald!

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