Schreiben

So erhöhst du effektiv die Interaktion mit deinen Beiträgen

Du schreibst deine Beiträge nicht für Google oder eine andere Suchmaschine. Du schreibst deine Beiträge nicht für dich. Du schreibst deine Beiträge für echte Menschen mit echten Problemen.

Und was machen Leser, wenn ein Artikel ihre Aufmerksamkeit erregt oder er ihnen gut gefällt? Sie interagieren mit ihm!

Dies kann auf unterschiedliche Weise erfolgen: Kommentare, Likes, Shares, Tweets und so weiter – die Hauptsache ist, der Nutzer interagiert mit deinem Artikel.

Das ist nicht nur gut für dich, weil es bedeutet, dass dein Beitrag gut ankommt. Jede Interaktion bringt dir mehr Reichweite oder mehr User-Generated-Content. Und das ist super.

Heute zeige ich dir, wie du die Interaktionsrate mit deinen Beiträge drastisch erhöhst – und das mit ein paar einfachen Schritten, die du sofort umsetzen kannst.

Schreibe Beiträge für echte Leser

Ich kann es nicht oft genug sagen: Schreib deine Beiträge nicht für irgendwelche Suchmaschinen, achte nicht auf eine möglichst hohe Keyword-Dichte, sondern schreib deine Beiträge für echte Menschen – für deine Leser.

Dein Leser ist ein Mensch mit einem Problem. Dieses Problem kannst du lösen. Warum? Weil du etwas weißt, was dein Leser nicht weiß. Also lasse ihn an deinem Wissen teilhaben.

Leser, die deine Beiträge auf sozialen Netzen teilen, sind deine besten Freunde. Sie erhöhen deine Reichweite und schenken dir ihr Vertrauen. Sorge dafür, dass sie deine Beiträge lieben!

Ein wichtiger Punkt ist es, deine Leser in deinen Beiträge anzusprechen. So erzeugst du physische Nähe.

Viele Menschen wollen nicht einfach nur einen Bildschirm anstarren. Sie wollen mit einem echten Menschen kommunizieren. Ein Bild von dir auf deinem Blog wirkt manchmal Wunder.

Biete deinen Lesern etwas

Menschen sind eigennützig, das ist nunmal so. Wenn du etwas wirklich willst, musst du oft eine Gegenleistung erbringen – auch auf deinem Blog. Aber glaub mir, das hat auch Vorteile.

Eine gute Möglichkeit, die Anzahl der Kommentare auf deinem Blog zu steigern, ist das Vergeben von DoFollow-Backlinks. Mit dem PlugIn 140follow wird dieser Gedanke auch sofort umgesetzt.

Dieses PlugIn erlaubt es, Kommentator-Links auf dofollow zu setzen, wenn der Kommentar mehr als 140 Zeichen hat. Das erhöht außerdem die Qualität deiner Kommentare und fördert echte Diskussionen.

Was auch wichtig ist: Fordere deine Leser aktiv auf, zu kommentieren. Nicht nur in deinem Beitrag, sondern auch auf deinen Social Media Kanälen – du wirst sehen, das bewirkt wahre Wunder!

Beteilige dich an Diskussionen

In der Kommentar-Sektion auf einem deiner Beiträge entwickelt sich eine echte Diskussion zwischen deinen Lesern? Dann klink dich ein!

Wenn deine Leser sehen, dass du dich aktiv an einer Diskussion beteiligst, nehmen sie dich wieder mehr als Menschen wahr. Außerdem sehen sie, dass du wirklich für deine Sache brennst.

Ohnehin solltest du auf jeden Kommentar antworten – und wenn es nur ein kurzes „Danke für deinen Kommentar, LG“ ist. Diese kleine Nettigkeit hat schon oft zu echten Blogger-Relations geführt.

Warum brauche ich Interaktionen überhaupt?

Natürlich kannst du deine Beiträge auch einfach ins Internet klatschen, kurz auf deinen Social Media Kanälen teilen und dann deinen Beitrag für immer ruhen lassen.

Aber ist es das, was du willst? Ich kann dir die Antwort sagen: Nein!

Interaktionen mit deinen Artikeln, egal ob Kommentare, Likes, Shares, Tweets oder ähnliches ist wichtig für das Branding deines Blogs und dafür, dass du als echter Mensch wahrgenommen wirst.

Der Austausch mit deinen Lesern und deren Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen, unterscheidet einen guten Blog von einer stinknormalen Webseite.

Auch Suchmaschinen lieben Interaktionen. Warum? Je häufiger deine Leser mit deinem Beitrag interagieren, desto höher wird deine Seite von Google & Co. bewertet. Ist ja klar:

Du hast viele Kommentare? Dein Beitrag wird oft auf Facebook und Twitter geteilt? Dann muss dein Beitrag ziemlich hochwertig sein und viele Menschen ansprechen.

Interaktionen pushen – So startest du am besten

Gerade am Anfang wirst du kaum Kommentare oder Shares auf deinem Blog haben. Ist ja klar: Niemand kennt deinen Blog, kaum jemand kennt dich und niemand vertraut dir.

Gerade zu Beginn ist es wichtig, dass du dich selbst um deine Interaktionen kümmerst: Kommentiere auf anderen Blogs, teile deine Beiträge mehrmals täglich auf sozialen Netzwerken.

Ein Beitrag, der noch keine Kommentare hat, wird seltener kommentiert als einer, der bereits mehrere Antworten aufweisen kann. Also häng dich rein!

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